Laurence Blanchet

Laurence Blanchet, 

Professionelle Coachin, Gründerin von 3iD Coaching©
 

Laurence Blanchets Lebenslauf sticht durch die Vielfältigkeit ihrer Aufgaben, die Qualität ihrer Tätigkeiten und die Länge ihres Berufslebens heraus. Dieser Werdegang und die darauffolgende Weiterbildung haben ihr die Professionalität, die berufliche Legitimität, die Überzeugungskraft und die nötige Leidenschaft verliehen, um 3iD Coaching© zu gründen.

Zwanzig Jahre lang war Laurence Blanchet beim Weltkonzern Saint-Gobain (Saint-Gobain VItrage, VG Emballage) tätig. Davor hat sie für einen schottischen Familienbetrieb (Westone Products Ltd) mit Sitz in London gearbeitet. Anschließend war sie bei einem französischen Familienunternehmen (Aircos) angestellt, ehe sie bei einer deutschen Firma (Rebhan) anheuerte, die jetzt einer Münchner Finanzgruppe (Certina) gehört.

Laurence Blanchet hat Ihre Erfahrung vertieft, indem sie eine berufsbegleitende Weiterbildung zum staatlich zertifizierten professionellen Coach, eingetragen im französischen Verzeichnis für Berufszertifizierung RNCP, Stufe 1, Master 2, machte. Später absolvierte sie eine Spezialisierung zum Coach im betrieblichem Umfeld und eine weitere Spezialisierung zum Coach im Bereich Beratung & Interkulturelle Führung (Berechtigung zur Benützung des Tools COF - Cultural Orientations Framework- von Philippe Rosinski). Ferner erlangte sie ein Praktiker-Diplom für Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP). Sie spricht fließend Englisch, Spanisch und Deutsch.

Somit konnte sie aus der Innenperspektive heraus jedes berufliche Umfeld erleben, am Sitz eines Unternehmens, in der Fabrik, bei einer Tochtergesellschaft oder einer Handelsvertretung. Aufgrund der Abtretung ihrer Abteilung durch den Konzern Saint-Gobain und der aufeinanderfolgenden Übernahmen durch die Gruppe Certina konnte Laurence Blanchet mehrere M&A-Verfahren hautnah erleben..Laurence Blanchet besitzt eine außerordentliche Diagnosefähigkeit, weil sie Menschen und Organisationen instinktiv und intuitiv versteht.

Mit den Jahren gelangte sie zu der Überzeugung, dass ein Unternehmen nur konkurrenzfähig, rentabel und nachhaltig wirtschaften kann, wenn es die uneingeschränkte Unterstützung seiner gesamten Belegschaft hat. Darüber hinaus geht es um Motivation und Engagement, die nur durch das berufliche Wohlergehen der Mitarbeiter, vor allem in einer Übergangsphase, zu erreichen ist.